Landtagsabgeordneter Alexander Brockmeier besucht das Jugendzentrum Jakobi

auf dem Bild: Willi Liebing (ELAGOT-Vorstand), Philipp Saatkamp (Jugendzentrum Jakobi), Dirk Holtmann (Stadtjugendring Rheine), Carsten Timpe (Jugendzentrum Jakobi, Stadtjugendring- und ELAGOT Vorstand) und Alexander  Brockmeier (MdL)

Kürzlich traf Alexander Brockmeier, Landtagsabgeordneter aus Rheine und Sprecher für Jugend der FDP Fraktion, auf Vertreter des Jugendzentrums Jakobi aus Rheine und der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW (ELAGOT-NRW).

 

Die Anwesenden berichteten Brockmeier über die Entwicklung der Jugendarbeit seit der Eröffnung des Jugendzentrums im Jahr 1962 und über Schwierigkeiten, mit denen sie sich in ihrem Arbeitsalltag konfrontiert sehen.

Beide Seiten waren sich einig, dass ein Abbau der bürokratischen Hürden zu einer Verbesserung der Jugendarbeit führen würde und diskutierten, wie die schwarz-gelbe Koalition die Jugendarbeit durch eine Erhöhung der finanziellen Mittel, insbesondere durch weitere Strukturmittel, fördern möchte.

Auch das höhere Aufkommen von geflüchteten Jugendlichen der letzten Jahre war Thema des Gesprächs. Hier hat das Jugendzentrum Jakobi einen großen Beitrag zur Integration geleistet, indem durch intensiven Kontakt mit den Jugendlichen viele Sprachkenntnisse vermittelt werden konnten.

Brockmeier sagt hierzu: „Die Arbeit der Jugendzentren ist wichtig für die Förderung und Integration und muss im politischen Diskurs mehr Beachtung finden.“